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Christoph M. Lütjen

Mein persönlicher Beitrag zur Netzvermüllung

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ExtJS: ComboBox mit JSON Loader

April 12th, 2009 by chris

Kleines Beispiel, für eine ComboBox, die Ihre Daten einmalig per JSON vom Server holt und anschließend innerhalb dieser Daten beim Tippen automatisch auswählt bzw. vervollständigt.


// innerhalb von initComponent Methode

var store = new Ext.data.JsonStore({
    url: '/admin/spider/categorylist',
    root: 'rows',
    autoLoad: true,
    fields: ['id', 'name']
});

Ext.apply(this, {
    items:
    [{
        xtype: 'combo',
        fieldLabel: 'Kategorie',
        name: 'category',
	store: store,
        forceSelection: true,
        mode: 'local',
        triggerAction: 'all',
        typeAhead: true,
        displayField: 'name',
        valueField: 'id'
    }]
});

Das “autoLoad” beim Store sorgt dafür, dass die Daten überhaupt mal geladen werden. Das “mode=’local’” bei der ComboBox hält diese davon ab, während der Eingabe Requests an den Server zu senden. Dieses Beispiel eignet sich somit für überschaubare Datenmengen.

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ExtJS: TextField in Toolbar mit Reaktion auf Return-Taste

April 12th, 2009 by chris

Und noch ein kleines Beispiel. Diesmal die häufige Anforderung ein Suchfeld in einen Toolbar einzubauen, welches sich per Button oder natürlich per Enter/Return Taste absenden läßt.

tbar: [{
  xtype: 'textfield',
  id:'websearch-query',
  width:300,
  enableKeyEvents: true,
  listeners: {
    "keydown": function(field, event) {
      if(event.getKey() == 13){
        cmp.webSearch(field.getValue());
      }
    }
  }
}, {
  text:'Suchen',
  handler: function(){ cmp.webSearch(Ext.getCmp('websearch-query').getValue()); },
  scope: cmp
}]

“cmp” ist dabei eine zuvor gesetzte Referenz auf ein Objekt mit der Methode “webSearch”, hier muss natürlich individueller Code rein. Fallstrick ist eigentlich nur die Config-Option “enableKeyEvents”. Solange diese nicht gesetzt ist, wird das Textfeld nämlich keinerlei Key Events senden.

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The Home of Guinness

Februar 19th, 2009 by chris

Wer nicht gerade der Gattung Mönch angehört oder ein Schweigegelöbnis abgelegt hat (was ich bei Frauen mal pauschal auszuschließen wage), dürfte Einsamkeit doch eher als ein unwünschenswerten Gemütszustand bezeichen - und so zog ich los, meinen Bruder zu retten der seit einem halben Jahr auf der Guinness-Insel wohnt. Gut, vielleicht waren da auch ein wenig chronische Reiselust dabei, aber das soll hier nicht so betont werden.

Allein der Flug mit Ryanair ist doch immer wieder ein Erlebnis für sich, das stark an Busfahren erinnert - immerhin jedoch mit garantiertem Sitzplatz und grausamer Reiseverpflegung. Gut, für € 15,- pro Strecke inkl. Gebühren gilt hinsetzen und Klappe halten. Immerhin, halbe Stunde zu früh in Dublin gelandet - nicht schlecht und das sogar auf einer Rollbahn und beim richtigen Flughafen - dafür gibt’s dann natürlich auch Applaus vom begeisterten Publikum. Warum können es einige denn immer noch nicht lassen? Ich klatsch doch auch nicht, wenn’s der Bäcker schafft mir meine Brötchen einzupacken…

Sollte wohl aufhören zu meine Lieblings-Flugusgesellschaft zu dizzen und erzähl’ Euch lieber von der City! Wirkt auf den ersten Blick etwas heruntergekommen und erinnert stellenweise an Berlin und anderswo eher an ein verschlafenes Dorf in Norddeutschland. Mal Stadt mit unendlich viel Verkehr (vor allem Busse), mal Vorstadt-Feeling in Rüsselsheim. Hat aber was: Direkt am Meer, eigener Hafen, Fluss durch die Stadt und spätestens Nachmittags garantiert schlechtes Wetter. Immerhin war ich wohl nicht der einzige, der Probleme mit dem Linksverkehr hatte (s. Foto).

Look right

So zu finden an jeder Ampel, wobei diese für Fußgänger eher dekorativen Charakter haben. Auch wenn das Risiko durch vorbeifahrende Busse nicht zu unterschätzen ist. Apropos Busse: In Dublin gibt es Busse. Diese haben Bushaltestellen. An denen Steht ein Schild. Auf dem Schild steht der Fahrplan - mit Uhrzeiten wann die Busse abfahren… Jetzt hat aber noch keiner gesagt, dass diese Uhrzeiten für diese Haltestelle gelten. Nenenene, .. das sind die Zeiten, an denen es an der ERSTEN Haltestelle los geht - wann der Bus dann an DIESER Haltestelle ankommt bleibt dem Zufall bzw. dem Erfahrungswert des Reisenden überlassen - kann man mögen, muss man aber nicht. Bringt aber den lustigen Effekt, dass manchmal ewig kein Bus kommt, dann drei direkt hintereinander. Dafür geht’s aber ordentlich zu bei den Arbeitszeiten: Fahrt im Bus, Halt, Fahrerwechsel, Stehen, … wie? und jetzt? … ah, die erlösende Ansage: Dem neuen Fahrer seine Schicht beginnt erst in 15 Minuten! Alles klar, dann stehen wir halt noch bis die Schicht beginnt…

Wer nach dem Weg fragen muss, sollte auch ein gewisses Maß an Englisch-Kenntnissen mitbringen - schließlich gibt es nicht einfach Blocks wie in USA und man braucht sich nur geradeaus, drei Straßen zählen usw.. merken. Besser wäre es sich, auf ausführliche Schilderungen der Form: Geradeausschräglinksderkurvefolgenbeifünfstrassenrechts… einzustellen. Nix ist einfach Quadratisch immer schön Schlangenlinie, oder - um auf den Thread-Titel zurück zu kommen: “Dublin is designed for alcoholics”.

Was dann auch einen nicht unwesentlichen Teil des weiteren Reiseverlaufs vorweg nimmt. Tempelbar, wir kommen! Viel Live-Musik, sehr viel nette Menschen und die Erkenntnis, dass € 35,-  pro Person beim China-Mann günstiges Essen ist.

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Excel Sheet zum Vergleich von Handytarifen

April 20th, 2008 by chris

Vor einigen Tagen schickte mir mein Handy Provider das “supergünstige” Angeobt zur Vertragsverlängerung: Wenn ich kein neues Handy benötige, bekomm’ ich den Tarif mit niedriger Grundgebühr und nur 0,19 Euro pro Minute. Toll, da ist ja der Minutenpreis nur noch doppelt so hoch wie bei den Prepaid-Anbietern üblich, aber dauernd Karte kaufen? Das klingt doch ziemlich nervtötend. Wie auch immer, 100% mehr überzeugt mich dann doch, mir das ganze mal näher anzuschauen.

Handy aufladen

Geht z.B. bei Congstar per Lastschrift und somit per SMS, im Ausland und über’s Internet. Damit hat sich mein größes Problem mit Prepaid-Handys erledigt.

Taktung

Bei meinem Vertrag hab’ ich eine 10/10 Taktung, da die meisten meiner Gespräche recht kurz sind. Alle Prepaid Anbieter, die ich gefunden habe, bieten diese Option nicht an. D.h. Taktung ist immer 60/60 - 3 Sekunden telefonieren = 60 Sekunden zahlen.

Nachgerechnet

Letztendlich habe ich beschlossen einfach mal meine Einzelverbindungsnachweise in Excel zu erfassen und auszurechnen, was mich die einzelnen Tarife genau gekostet hätten. Zumindest eine spontane Google Suche brachte leider keine geeignete Vorlage, daher habe ich schnell selber eine erstellt. Vielleicht kann Sie ja noch jemand gebrauchen, daher hier die Excel Vorlage für den Tarifvergleich als Download. Tarifvergleich auf Basis von Einzelverbindungsnachweis (EVN)

… bei mir kam übrigens raus, dass 9ct Prepaid das billigste wäre. Trotz 60/60 Taktung ;-)

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<?php echo “Hello World”; ?>

Dezember 19th, 2007 by chris

Es führt wohl nichts an diesen immer gleichen, leider auch vollständig sinnbefreiten “Hello World” Postings vorbei. Gut, man könnte argumentieren, dass sie das Bedürfnis des Schreibenden ausdrücken, sein Ab-Nun-Am-Leben-Sein auch der weltweiten Internet-Gemeinschaft kundzutun - nur: Wollte das wirklich jemand wissen?

Wie auch immer. Ich für meinen Teil habe den Technik-Part hinter mich gebracht und in meiner unendlichen Kreativität auch schon ein neues Design ausgesucht. Das muss definitiv für’s Erste reichen. Hello World!

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